Sinn und Zweck des Fördervereins ergeben sich aus folgender

Satzung
des
Fördervereins
Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit
Eichstätt-München e.V.

 


Präambel


Zur Förderung von Forschung und Lehre für die praxisbezogene Ausbildung an der Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit (RP/KB) der Katholischen Universität Eichstätt (KUE), zur fachlichen Unterstützung der Berufspraxis von Diplom-Religionspädagog/inn/en (FH) und zur öffentlichkeitswirksamen Darstellung von Ausbildung und Beruf wird ein Verein gegründet.


§ 1 Name und Sitz des Vereins
(1) Der Verein führt den Namen "Förderverein Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit Eichstätt-München". Er ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht München eingetragen und führt den Zusatz "e.V."
(2) Der Verein hat seinen Sitz in München.


§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins
(1) Der Verein hat folgende Aufgaben:
· Mitwirkung bei praxisbezogener Forschung und Lehre an der Fakultät für RP/KB der KUE (z.B. durch Gastvorträge)
· Durchführung von praxisorientierten wissenschaftlichen Tagungen
· Mitwirkung bei der religionspädagogischen Fort- und Weiterbildung
· Koordinierung des fachlichen Austausches und der Kooperation zwischen FH-Studiengang und Berufsträgerinnen und -trägern (z.B. mittels eines geeigneten Organs)
· Fachliche Unterstützung von Diplom-Religionspädagog/inn/en in der Berufspraxis
· Prämierung herausragender Studienleistungen an der Fakultät, ggf. mit der Möglichkeit zur Veröffentlichung
· Öffentlichkeitsarbeit für die religionspädagogische FH-Ausbildung und den Beruf
· Darstellung des spezifischen Ausbildungsprofils, der Qualifikation und des Stellenwerts der Arbeit von Diplom-Religionspädagog/inn/en im kirchlichen Dienst gegenüber den Anstellungsträgern und anderen Berufsgruppen.


(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und Vorhaben im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

 (3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirt­schaftliche Zwecke.

(4) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen oder Vergütungen aus den Mitteln des Vereins.

(5) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt wer­den.

§ 3 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 § 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglied des Fördervereins kann jede natürliche oder juristische Person wer­den, die sich mit der Zielsetzung des Fördervereins identifiziert. Natürliche Per­sonen müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.

(2) Der Beitritt erfolgt durch schriftliche Beitrittserklärung und deren Bestäti­gung durch den Vorstand. Der Beitritt wird mit der Aushändigung einer schriftlichen Aufnahmeerklärung wirksam. Ein Aufnahmeanspruch besteht nicht.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod eines Mit­glieds, bzw. bei juristischen Personen durch Auflösung oder Erlöschen. Der Aus­tritt aus dem Förderverein ist schriftlich gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von 6 Wochen zum Jahresende zu erklären. Der Ausschluss eines Mit­glieds wird durch die Mitgliederversammlung beschlossen; er wird mit der Mit­teilung durch den Vorstand wirksam.

 

 § 5 Beiträge

Der Verein erhebt einen jährlichen Mitgliedsbeitrag, der von der Mitgliederver­sammlung festgesetzt wird.

 

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

1.) der Vorstand

2.) die Mitgliederversammlung

3.) 3.)der Beirat, der durch Beschluss des Vorstands aus geeignet erscheinenden Personen gebildet werden kann.

§ 7 Vorstand

(1) Der Vorstand besteht aus:

   a)  der/dem Vorsitzenden

   b)  der/dem Stellvertreter/in

    c)  der/dem Schatzmeister/in

   d)  der/dem Schriftführer/in

   e)  zwei gewählten Beisitzern/innen

    f)  ggf. zwei weiteren, vom gewählten Vor­stand zu berufenden Beisit­zern/innen

   g)  einem/r Vertreter/in der Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bil­dungsar­beit der Katho­lischen Universität Eichstätt, der/ die von der Fa­kultät benannt wird.

(2) Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegt die Verwaltung des Vereinsvermögens und die Ausführung der Vereinsbeschlüsse. Er ist der Mitgliederversammlung rechenschaftspflichtig. Der Vorstand kann einen Beirat berufen.

(3) Der Verein wird rechtlich gemeinsam vom Vorsitzenden und seinem/r Stell­vertreter/in vertreten. Im Einzelfall kann einer durch die schriftliche Vollmacht des anderen den Verein vertreten.

(4) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 3 Jah­ren gewählt. Er bleibt jedoch solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Für den Wahlmodus gelten die Bestimmungen des Vereinsrechtes.

(5) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vor­standsmitglieder anwesend ist. Der Vorstand fasst die Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sitzungsleiters.

(6) Die Vorstandssitzungen und im besonderen alle Beschlüsse werden proto­kolliert.

 

§ 8 Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist einmal jährlich durch den Vor­stand einzuberufen. Sie ist das oberste Gremium des Vereins.

(2) Die Mitglieder sind mit Bekanntgabe der Tagesordnung und unter Einhal­tung einer Frist von mindestens 2 Wochen schriftlich einzuladen.

(3) Der Vorstand kann auch jederzeit eine außerordentliche Mitgliederver­sammlung einberufen. Hierzu ist er verpflichtet, wenn ein Drittel der stimmbe­rechtigten Mitglieder dies unter Angabe des Zweckes und der Gründe schriftlich verlangt. In diesem Fall sind die Mitglieder entsprechend Absatz 2 einzuladen.

 

(4) Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören

a)   a) die Wahl des Vorstandes

b)   b) die Wahl von zwei Kassenprüfern/-prüferinnen

c)  die Entgegennahme des Jahres- und Kas­senberichtes des Vorstandes, des Be­rich­tes der Kassenprüfer/innen und die Ertei­lung der Entlastung

d)   d) die Festsetzung des Jahresbeitrages

 e)  Beschlussfassung über Projekte und Anträge.

 

§ 9 Beschlussfähigkeit, Beschlussfassung und Protokollierung von Be­schlüssen

(1) Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der/die Vorsitzende, bei seiner/ihrer Verhinderung der/die Stellvertreter/in, bei Verhinderung beider ein/e von/vom/der Vorsitzenden bestimmte/r Stellvertreter/in.

(2) Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschiene­nen Mitglieder beschlussfähig.

(3) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, es sei denn, Gesetz oder Satzung schreiben eine an­dere Stimmenmehrheit vor. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt.

(4) Bei jeder Mitgliederversammlung ist ein schriftliches Protokoll zu erstellen, das vom Protokollführer und vom (von der) ersten Vorsitzenden oder seinem (ih­rem/r) Stellvertreter/in zu unterzeichnen ist.

 

 § 10 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur durch eine lediglich zu diesem Zweck ein­berufene Mitgliederversammlung mit 3/4-Mehrheit der erschienenen Mitglieder beschlossen werden.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die Stiftung „Katholische Universität Eichstätt“, die es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung von praxisbezogener For­schung und Lehre an der Fakultät für Religionspädagogik und Kirchliche Bil­dungsarbeit der Katholischen Universität Eichstätt zu verwenden hat.

§ 11 Wo diese Satzung keine eigene Regelung trifft, gelten die entsprechenden Bestimmungen des Vereinsrechtes.

 

§ 12 Inkrafttreten

Die Satzung tritt mit Eintragung des Fördervereins in das Vereinsregister in Kraft.

 

 

 

Diese Satzung wurde von den Gründungsmitgliedern des Fördervereins am 31.3.2001 in München beraten und beschlossen.

 

Der Verein wurde am 25.06.2001 unter der Nummer VR 17309 ins Vereinsregister des Amtsgerichts München eingetragen.

 

 



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