Gemeindereferenten / -assistenten (und jew. -innen)

 

 

 


MARTIN LIEBAU, GR

Mein Name ist Martin Liebau. Ich bin Jahrgang 1970 und geboren in Burglengenfeld (Oberpfalz) . Nach meinem Fachabitur in Schwandorf wollte ich eigentlich Sozial-pädagogik studieren, doch durch meinen Zivildienst kam ich nach einiger Zeit auf ganz andere Gedanken. Meine Einsatzstelle war ein Franziskanerkloster im Altmühltal. Dort wurden Meditationskurse angeboten und ich konnte mich mit vielen Fragen östlicher Meditationswege und deren Verbindung zum christli-chen Leben auseinandersetzen. Ich fand Gefallen an diesem Leben und durch viele gute Menschen, die ich dort kennenler-nen durfte, wollte ich einen Beruf in der Kirche ergreifen. Ich wurde dort von zwei scheinbar gegensätzlichen Menschen ge-prägt: P. Hugo M. Enomiya-Lassalle SJ, einer der bedeutendsten ZEN-Meister in Deutschland und Bruder Carpophorus Trautner O.F.M., der Gärtner - mein damaliger Chef! Ich stellte bald fest: so unähnlich waren sich diese beiden Menschen gar nicht und ich habe von beiden sehr viel für mein Leben gelernt. Ich blieb dann fast zwei Jahre bei den Franziskanern und kam dabei in die Klöster Eggenfelden und Bad Tölz. Von Bad Tölz aus be-gann ich 1991 mein Studium in München. Ich studierte an der Universität Eichstätt (Abteilung München) Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit. Mein praktisches Studienjahr führte mich in die Pfarrei St. Nikolaus in Bad Abbach. Im Sommer 1996 beendete ich mein Studium; die Diplomarbeit führte mich damals ins Reich der Märchen und ich beschäftigte mich hierbei viel mit Erzählungen und Geschichten von Michael Ende. Seit 1996 arbeite ich nun als Gemeindereferent in der Diözese Augsburg. Ich war bisher eingesetzt in der Pfarrei Geltendorf und in der Dekanatsjugendseelsorge Dießen, dann zusätzlich ein Jahr in der Pfarreiengemeinschaft Weil und zuletzt in der Pfarrei Hlst. Dreifaltigkeit (Augsburg-Kriegshaber).
Seit 01. September 2001 bin ich Gemeindereferent in der Pfar-reiengemeinschaft Obergriesbach.
Anfang des Jahres 2005 habe ich eine Weiterbildung zum Systemischen Berater abgeschlossen. Im WS 2005/06 begleitete ich an der Fakultät für Religionspädagogik und Kirchlichen Bildungsarbeit der Universität Eichstätt, Abteilung München zu-sammen mit Dr. Markus Eham ein Seminar über "Heiliges Spielen - Szenische Darbietung im Gottesdienst".

 

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JOHANNA KUCERA-LANG, GR

  • Beisitzer des Fördervereins für Religionspädagogik und Kirchliche Bildungsarbeit
  • geboren 1975 in Burghausen
  • verheiratet seit 2003
  • 2 Kinder
  • nach dem Fachabitur Studium der Religionspädagogik an der kath. Universität Eichstätt Abteilung München mit Praktikum im Pfarrverband Eichendorf
  • seit 1998 Gemeindereferentin im Pfarrverband Ruhstorf an der Rott
  • seit 2003 Gemeindereferentin im Pfarrverband Landau an der Isar (Diözese Passau)
  • berufliche Schwerpunkte: Religionsunterricht in Grund- und Hauptschule, Erstkommunion- und Firmvorbereitung, Kinder- und Familiengottesdienste. 

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Bernd Keller



Jahrgang 1972

Meine Berufung wird mir und anderen am besten mit den Worten unseres
Apostels Paulus aus dem 1.Korintherbrief deutlich:

Denn Christus hat mich nicht gesandt zu taufen, sondern das Evangelium zu verkünden, aber nicht mit gewandten und klugen Worten, damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird.“ (1 Kor 1, 17)

1990
Fachabitur in Marktheidenfeld

1991
Zivildienst im Juliusspital, Würzburg

1994 – 1998
Studium der Religionspädagogik und Kirchlichen Bildungsarbeit an der Kath.
Universität Eichstätt 

1995
Heirat

seit 1998
Gemeindereferent in Bad Kissingen Citypastoral in Bad Kissingen (www.herzjesugemeinde.de) 

Schwerpunkte: Gemeindeaufbau (Koinonat), Angebote für ein geistliches Leben (Glaubenszeuge), Evangelisation nach „innen“ (Firmpastoral) und „außen“ (Kirchendistanzierte), Ökumene, Lektorenschulungen, Berufspolitisches Engagement in der Berufsgruppe der GA/GR und im Förderverein RP/KB Eichstätt-München 

Derzeit Student des Masterstudiengangs "Ethical Management" an der Fakultät für Religionspädagogik

Peter Glaser




Jahrgang 1968

 „Hoffnung ist, im Gegensatz zu Optimismus, nicht die Erwartung,
dass alles gut ausgeht, sondern dass alles einen
Sinn hat, egal wie es ausgeht.“

(Vaclav Havel)

 1981 - 1986
Realschule in Trostberg.

1986 - 1989
Ausbildung zum Restaurantfachmann.

1989 - 1991
Zivildienst in einer Behinderteneinrichtung und Besuch
der Vorklasse zur Fachoberschule.

1991 - 1992
Fachoberschule in Traunstein.

1992 - 1996
Studium der Religionspädagogik und Kirchlichen Bildungsarbeit
an der Kath. Universität Eichstätt, Abt. München.

       

1996 - 2000

Gemeindereferent in St. Joachim, München-Sendling.

2000 - 2002
Gemeindereferent im Pfarrverband Trostberg-Schwarzau.

seit 2002
Jugendseelsorger für den Landkreis Traunstein

 


Andrea Rust

Jahrgang 1971

„Auch wenn mich mein Beruf zu den Stoßzeiten fast erdrückt, schätze ich doch die Abwechslung, die mir in den unterschiedlichen Bereichen und Altersgruppen gegeben sind. Erst im Beruf konnte ich viel für mein eigenes Glaubens-Leben von anderen lernen.

 

1988

 

Mittlere Reife

1988 – 1991

 

Ausbildung zur Chemielaborantin an der FH in Weihenstephan

1992

 

Angestellte im Klärwerk Landshut

1993

 

Fachabitur

1993 – 1997

 

Studium der Religionspädagogik und Kirchlichen Bildungsarbeit an der Kath. Universität Eichstätt, Abt. München

 

 

seit 1997

 

Gemeindereferentin in Ergolding

 

  Seit 1998 stellvertretende Vorsitzende des VKRG

  NLP – Zusatzausbildung

 




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